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Carpe dentem - Zahnarztpraxis Dr. Natalia Marquardt

Parodontalchirurgie

Nach der eigentlichen Parodontitisbehandlung bzw. ergänzend dazu können unter Umständen parodontalchirurgische Behandlungen sinnvoll oder sogar erforderlich sein:

Dazu gehören folgende Therapien:

Wiederaufbau – Stabilisierung gelockerter Zähne

Selbst, wenn eine fortgeschrittene Parodontitis den Zahnhalteapparat bereits stärker geschädigt hat, gelingt es uns oftmals, das Zahnbett einschließlich des Kieferknochens wieder aufzubauen. Dazu wenden wir sogenannte regenerative Techniken wie die Gesteuerte Gewebe- und Knochenregeneration (GTR und GBR) an.

Unsere Besonderheit: Schmelzmatrixproteine

Bei Bedarf setzen wir spezielle Schmelzmatrixproteine ein. Sie ahmen die während der Zahnentwicklung stattfindenden Wachstumsprozesse nach und bauen den natürlichen Zahnhalteapparat „von selbst“ wieder auf.

Hemisektionen

Bei einer Hemisektion wird eine Zahnwurzel eines mehrwurzeligen Backenzahnes entfernt. Diese Behandlung dient dem Erhalt des Zahnes und kann aus mehreren Gründen erforderlich sein: Zum Beispiel bei einer hartnäckigen Parodontitis, Knochenentzündungen im Bereich der Wurzelspitze oder bei nicht durchführbaren Wurzelkanalbehandlungen.

Chirurgische Kronenverlängerung

Bei größeren Inlays oder einer Krone muss ein Mindestabstand zwischen Zahnfleisch und Kieferknochen eingehalten werden. Ist er zu gering, kann dies zur Reizung des Zahnfleisches führen. Eine Behandlungsmöglichkeit ist die chirurgische Kronenverlängerung. Dabei wird das Zahnfleisch ein wenig gelöst, versetzt und befestigt. Bei Bedarf wird etwas Kieferknochen abgetragen. Ebenso kommen rein ästhetische Gründe für eine Kronenverlängerung in Frage.

Sie haben Fragen zu diesen Behandlungen? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

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